Biografie

1943 geboren in Reutlingen
1961-1966 künstlerische Ausbildung an der Akademie für Bildende Künste in Stuttgart bei Prof. Christoph Schellenberger; privat bei der Malerin Gudrun Trieb
1973 Gründung der Schlosshofgalerie Ewald und Dorothea Schrade, Kisslegg
1985 Gründung der Galerie Schloß Mochental mit Ewald Schrade

1989-93 Zweitatelier auf der Kapfenburg/Ostalb 

1992 Kauf und Rückbau eines alten Hauses in Uigendorf in traditioneller Lehmbautechnik als Atelierhaus
1999 Einladung zum Bushglass-Workshop bei Nani Croze in Kenia
1999 Stipendium in der Pouch Cove Foundation in Neufundland
1999 Gründung des Europäischen Frauenforums Illereichen
2000 Aufbau der Galerie Dorothea Schrade in Illereichen

2001 Gründung vom „Museum und Galerie am Bussen“ im Atelierhaus in Uigendorf
2005 Umzug in das alte Pfarrhaus Diepoldshofen bei Leutkirch im Allgäu und vorsichtige Grundsanierung des unter Denkmalschutz stehenden 
Gebäudes; ab jetzt der Hauptsitz des "Frauenforum für Kunst und Kultur e.V.", dessen 1. Vorsitzende Dorothea Schrade ist

2010 Einrichtung des Pferdles-Museums im gegüberliegenden Schulhaus mit der freundlichen Unterstüzung der Gemeinde Diepoldshofen

2010 Gründung des Künstlerhauses zum Adler in Diepoldshofen;

das ehemalige Gasthaus steht unter Denkmalschutz und wird von Dorothea Schrade und weiteren Künstlern behutsam entkernt und saniert und seitdem als Ateliers genutzt, mit der freundlichen Unterstützung der Bäckerei Steinhauser

 

zahlreiche Ausstellungen im In- und Ausland

 

Dorothea Schrade ist seit 1968 kunstpädagogisch tätig und führte Seminare und Kurse wie z.B. die „Missener Werkkurse", „Sommerakademie Schloss Kisslegg" und die Kurse des Frauenforums für Kunst und Kultur e.V. durch.

 

Sie ist 1. Vorsitzende des Frauenforums für Kunst und Kultur e.V.

 


Atelier Dorothea Schrade

 

 

 

 

 

 

 

 Das Atelier von Dorothea Schrade befindet sich im "Künstlerhaus zum Adler" in Diepoldshofen;  das ehemalige Gasthaus steht unter Denkmalschutz und wurde von Dorothea Schrade und weiteren Künstlern behutsam entkernt und saniert und beherbergt seitdem die Galerie, Ateliers und Proberäume.